01.04.2010 - 31.05.2010
DER FANTASIE SIND KEINE GRENZEN GESETZT

Gerd Vetter

April – Juni 2010

GERD VETTER (* 1955) // Mit der Ausstellung des Igersheimer Pädagogen und Künstlers Gerd Vetter begann im April 2010 ein neuer Abschnitt in der Geschichte der FabrikGalerie. Denn die Ausstellung war die erste in der Reihe „Ma(h)lzeit“. Der Grundgedanke: Am Aufbautag der Ausstellungen erhalten Mitarbeitende des Unternehmens während der Mittagspause eine Einführung und kommen in Austausch mit Kunst und Künstlern. Die erste dieser Begegnungen führte nun in die künstlerische Welt von Gerd Vetter – und in dieser Welt tummeln sich seltsame Gebilde. Der Ausgangspunkt für die Zeichnungen und Gemälde ist die Natur. Gerd Vetter abstrahiert Fundstücke und verfremdet sie zu Fabelwesen. Aus morschen Ästen entsteht neues Leben, Gestalten schälen sich aus Strukturen. Über 20 Jahre hinweg hat Gerd Vetter ausschließlich mit Kohle und Bleistift gezeichnet. Im Jahr 2000 hielten dann die Farben Einzug und Gerd Vetter begann damit, seine Kreaturen in Öl und Acryl zu entwickeln.