AKTUELLE AUSSTELLUNG

11. Februar bis 30. März 2026
STILLE GEOMETRIE

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Über Christiane Kaufmann

Christiane Kaufmann wurde 1983 in Deggendorf geboren und studierte von 2005 bis 2010 Kunstpädagogik und Germanistik bei Alexander Glas und Karl Schleinkofer an der Universität Passau. Anschließend wechselte sie an die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, wo sie von 2010 bis 2014 Freie Malerei bei Professor Thomas Hartmann studierte. Das Studium schloss sie als Meisterschülerin ab und war in dieser Zeit auch als Tutorin für Malerei tätig. Seit 2016 lebt und arbeitet die Künstlerin in Aschaffenburg.

Im Jahr 2025 wurde Christiane Kaufmann mit dem internationalen Stipendium des Oberpfälzer Künstlerhauses ausgezeichnet und verbrachte als Artist in Residence einen Arbeitsaufenthalt auf Schloss Plüschow in Mecklenburg-Vorpommern. 2021 erhielt sie eine Nominierung für den renommierten Internationalen André-Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst, der von der Kunsthalle Messmer in Riegel am Kaiserstuhl vergeben wird. Bereits 2018 wurde sie für den Kunstpreis der Stadt Marktheidenfeld ›Gedankenstrich‹ nominiert. Sie ist Mitglied im BBK Unterfranken sowie in der GEDOK Frankfurt Rheinmain.

Die Arbeiten von Christiane Kaufmann wurden in zahlreichen bedeutenden Ausstellungen präsentiert. Zu ihren wichtigsten Einzelausstellungen zählen ›Stille Ordnungen‹ im Museum Moderner Kunst Wörlen in Passau (2016) sowie die aktuelle Präsentation ›Stille Geometrie‹ in der LAUDA FabrikGalerie (2026). An Gruppenausstellungen nahm sie unter anderem teil im Neuen Museum Nürnberg (2012: ›/prospekt/ Vorhang auf...‹), in der Städtischen Galerie Speyer (2013: ›Prototypen‹), im Museum Otto Schäfer in Schweinfurt (2022: ›Albrecht Dürer revisited‹), im BBK-Künstlerhaus Würzburg (2022: ›Zeichnen zur Zeit VI‹; 2023: ›Trio 10‹; 2025: ›Neuaufnahmen 2022/23‹), in der Kunsthalle Messmer in Riegel am Kaiserstuhl (2021: 6. Internationaler André-Evard-Preis), im Atelierhaus Aachen (2024: ›AI . ART – Symbiose oder Kontrast?‹), im Neuen Kunstverein KunstLANDing in Aschaffenburg (2025: ›Hier. °3‹) sowie im Kunstforum Seligenstadt (2025: ›Bewegung‹).

International wurde ihre Arbeit durch Online-Ausstellungen bei der Alfa Gallery in New York und Miami (2023: ›Abstraction in Action‹ und ›The Power of Infinity‹) sowie bei Ubique Art in New York (2022: ›Geometric and Color‹) gewürdigt. Ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen und wurden in verschiedenen Publikationen besprochen, darunter in der Fachzeitschrift ›Geometricae. Geometric Abstract Art Magazine‹ (2022) sowie in dem von Jan Soldin herausgegebenen Katalog ›Albrecht Dürer revisited‹ der Otto-Schäfer-Stiftung Schweinfurt (2022).

 

KURZVITA

1983 Geboren in Deggendorf

2005–2010  Studium Kunsterziehung und Germanistik | Universität Passau

2010–2014  Studium Freie Malereiklasse | Prof. Thomas Hartmann | AdBK Nürnberg

2013–2014  Meisterschülerin & Tutorin für Malerei | Klasse Hartmann | AdBK Nürnberg

Lebt und arbeitet in Aschaffenburg

Ausgewählte Kunstwerke in der LAUDA FabrikGalerie

Truchet No. 1 © Christiane Kaufmann
Truchet No. 2 © Christiane Kaufmann
Truchet No. 3 © Christiane Kaufmann
Truchet No. 9 © Christiane Kaufmann
Truchet No. 10 © Christiane Kaufmann
Truchet No. 11 © Christiane Kaufmann
Truchet No. 17 © Christiane Kaufmann
Truchet No. 19 © Christiane Kaufmann

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